Uwe H. Bittlingmayer
Uwe H. Bittlingmayer, geb. 1970 in Minden, Westf., ist Soziologe mit den Arbeitsschwerpunkten empirische Gesundheits-, Bildungs- und Ungleichheitsforschung, Kritische Theorie, Afghanistan, Namibia.
Relevante Veröffentlichungen:
- Joachim Hirsch, im Interview mit Ullrich Bauer & Uwe H. Bittlingmayer (2019): "Der Staat in der frühen Kritischen Theorie bezeichnet so etwas wie eine Leerstelle." In: Bittlingmayer, Uwe H., Alex Demirovic, Tatjana Freytag (Hrsg.): Handbuch Kritische Theorie, Wiesbaden: Springer VS, 781-796.
- Diana Sahrai & Uwe H. Bittlingmayer (2015): Entwicklung durch Bildung? Anmerkungen zur Idee, Afghanistan durch Bildungsexpansion nachholend zu entwickeln. In: Hauck, Gerhrd, Lenz, Ilse & Wienoold, Hanns (Hrsg.): Entwicklung, Gewalt, Gedächtnis. Festschrift für Reinhart Kößler, Münster: Westfälisches Dampfboot, 215-233.