Migration und Solidarität: Was hindert uns solidarisch zu sein?


von Clara Pavicsits und Joschka Köck, Theater der Unterdrückten Wien: Mehr Information

Der Beitrag ist eine Kooperation von TdU Wien, SOS Balkanroute und Pfarrnetzwerk Asyl.

Partizipative Theateraufführung

  • Sprache: Deutsch
  • Dauer: 2h
  • In Person

Um was geht´s?

Eine Gruppe aus weißen Personen, die solidarisch mit Migrant*innen sind, hat sich auf eine theatrale Reise begeben, um Theater rund um die EU-Grenzpolitik und in Solidarität mit SOS Balkanroute zu machen. Dabei haben wir gemerkt, dass wir dazu eigentlich kein Forumtheater machen können, weil wir eher schuldig und verantwortlich als betroffen sind.

An diesem Abend zeigen wir unsere Reflexionen zu unserem Prozess und arbeiten mit Methoden aus Augusto Boals Regenbogen der Wünsche mit euch als Publikum daran, wie wir unseren persönlichen Jesus aus dem Stacheldraht seiner Privilegien, seiner Bequemlichkeiten und der Sicherheit zu den Guten zu gehören, befreien können. um echte Erlösung zu finden.

Dafür suchen wir Geschichten von euch und uns, in denen wir entweder etwas trotzdem getan haben, obwohl wir wussten, dass es einer gemeinsamen Befreiung im Wege stand, oder in wir etwas nicht getan haben, obwohl es einer gemeinsamen Bewegung für Befreiung zuträglich gewesen wäre.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen spannenden Abend, euren Input und Austausch!

Es gibt an diesem Abend auch eine Spendensammlung für SOS Balkanroute.

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